Wetten auf Sumo-Kämpfe

Die Kampfkünste sind tief in der japanischen Kultur verwurzelt und wie wir „Langnasen“ dieses Inselland im Pazifik betrachten. Wenn Kaukasier an Japan denken, fallen ihnen schnell alle bekannten Kampfsportarten ein. Karate, Judo, Ju-Jutsu und Aikido sind die prominentesten, aber vergessen wir nicht Sumo und den Status dieses Sports und seiner bejubelten Athleten. Sumo-Events haben einen ganz besonderen Anreiz. Dies ist nicht nur der Fall, weil es in den 2010er Jahren beim Glücksspiel, z. B. auf Online-Wettseiten wie Casino Epoca Online Casino, ganz vorne stand sondern auch, weil der Sport einfach faszinierend ist. Wir müssen uns nur von den im Westen bestehenden Mythen und Vorurteilen verabschieden. Zum einen sind Sumoringer nicht einfach übergewichtig wie uns TV-Werbespots dies glauben machen. Die Sumoringer haben wenig mit den aufblasbaren Witzkostümen zu tun, die man zu Karneval kaufen kann. Man muss wissen, dass die Ringer körperlich in ziemlich guter Form sind. Sie sind schwer, aber durchtrainiert und machen ohne Probleme einen Spagat auf der Matte.

Gewinnen beim Sumo-Wettkampf

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, um in einem Sumo-Duell zu gewinnen. Die Kontrahenten müssen ihren Gegner zwingen, den Boden mit einem anderen Körperteil als mit ihren Füßen zu berühren oder sie dazu zwingen, aus dem Ring zu treten. Die Kämpfe finden auf einem „Dohyo“ statt, einem erhöhten Ring, der mit einer Sandschicht bedeckt ist. Jeder Wettkampf dauert im Durchschnitt nur ein paar Sekunden. Allerdings können Kämpfe in seltenen Fällen bis zu einer Minute oder länger dauern. Jedes Jahr finden in Japan sechs Sumo-Turniere statt, die jeweils 15 Tage andauern. Kämpfer mit einem höheren Rang treten später im Programm auf, damit die Zuschauer während der größten Kämpfe schon voll in Stimmung sind. Dies ist durchaus so ähnlich wie bei UFC- oder KOK-Kämpfen. Dazu im Unterschied gibt es jedoch keine Gewichtsklassen. Im Gegensatz zu MMA-Kämpfern, die einer strengen Diät unterliegen, werden Sumo-Champions ermutigt, frei zu schlemmen und so viel „gesundes Körpervolumen“ wie möglich zu entwickeln.